Ältester Briefmarkensammlerverein Deutschlands


 


Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Einen kompletten Überblick  über alle Veranstaltungen sowie die Details zu Vorträgen, aktuellen Veranstaltungen und Beiträgen finden Sie unter Termine.

Unsere diesjährige Vereinswanderung startete in Pappritz am Fernsehturm. Von dort aus ging es über die Agneshöhe nach Gönnsdorf zur "Rotkrautschänke". Einen Bericht von der Wanderung mit einigen Bildern gibt es im Rückblick.

Philatelie ist nicht nur ein schönes sondern auch ein sehr vielseitiges Hobby. Unsere Mitglieder erzählen, wie sie zum Sammeln gekommen sind, zeigen ihre Lieblingsstücke und schreiben, wie sie sich die Zukunft der Philatelie vorstellen.

Einigen Vereinsmitgliedern ist kein Weg zu weit um eine interessante Briefmarken-ausstellung zu besuchen. Ein altes Sprichwort sagt, "Wer eine Reise macht, der hat auch etwas zu erzählen". Im November besuchten sie die NOTOS 2021 in Athen.

Für lange feuchtkalte Tage oder als Zeitvertreib für zwischendurch empfehlen wir den Smartphone-Nutzern aller Altersklassen die lehrreiche App "World of Stamps".

Wer Lust auf eine völlig ungezwungene Fachsimpelei unter Dresdner Philatelisten hat, der kann gerne einmal beim Dresdner Philatelistentreff vorbeischauen, der nach langer Corona-Pause ab Mai 2022 wieder stattfindet.

Jedes Jahr führen wir eine Jahreshauptversammlung durch. Die Einladung für die Hauptversammlung 2022 wurde bereits veröffentlicht. Den Jahresbericht unseres Vorsitzenden für das Jahr 2021 können Sie hier nachlesen.

In einer weiteren Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen unserer Mitglieder in den Printmedien vor. Neu darin enthalten sind der Teil 12 der Hindenburgfrankaturen.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren können wir Ihnen auch einige ausgewählte philatelistische Videos & Podcast zeigen.

Philatelistische Beiträge mit Bezug zu unserer Heimatstadt Dresden finden Sie unter dem Thema Dresden-Philatelie. Diesen Punkt wollen wir zukünftig systematisch ausbauen. Neu eingestellt wurde der 8. und damit letzte Teil zu den Dresdner Elbbrücken mit der Waldschlösschenbrücke sowie der dritte Teil zur neuen Serie Dresdner Museen mit dem Museum für Sächsische Volkskunst.

Ein weiterer neuer sehr amüsanter Beitrag widmet sich der Ausgabe zum Tag der Briefmarke 2021.

Jeden Monat küren wir eine philatelistische Webseite zur Homepage des Monats.

Für Fragen, Hinweise und Anregungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns an die folgende Adresse eine Email: ipv1877dresden@t-online.de

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten... Zuvor lohnt sich aber noch ein Blick auf unseren:


Beleg des Monats

(vorgestellt von Thomas Wünsche, IPV)

Zum letzten Vereinstreffen bekam ich von einem unserer Mitglieder die nachfolgend abgebildete Karte geschenkt. Diese Karte gefällt mir so gut, dass ich Sie hier gleich als Beleg des Monats einstelle, damit die Öffentlichkeit an meiner Freude teilhaben kann...

Die Postkarte (Michel P 36) wurde in Berlin (West) aufgegeben und lief nach Dresden in den Ortsteil Bad Weisser Hirsch. Sie ist portogerecht frankiert mit 70 Pf (20 Pf Postkarte Ausland + 50 Pf für die Beförderung als Eilsendung. Trotz Eilsendung benötigte die Karte für die ca. 200 km 2 Tage. Das schöne an der Karte ist aber der auf der Vorderseite sauber als Ankunftsstempel abgeschlagene Sonderstempel zur Wiedereröffnung der Dresdner Gemäldegalerie. Der Stempel ist nicht unbedingt selten, aber wenn er bestimmungsgemäß zur Entwertung von Briefmarken verwendet wird ist das filigrane Motiv der Sempergalerie nicht mehr erkennbar. Solche Stempel bekommt man im Normalfall nur auf Postsendungen ohne Briefmarken z. Bsp. Postsachen und Feldpost.



Da dieser Ortsteil schon immer ein beliebter Wohnort für bekannte Persönlichkeiten und die etwas besser betuchten Dresdner war, habe ich im Internet nach dem Namen des Empfängers, Richard Rackow, gesucht und dabei wieder etwas dazu gelernt. August Rackow gründete 1867 die erste "Rackow-Schule" in Berlin. 1893 gründet sein Enkel Richard Rackow eine Schule in Dresden. Es folgen Standorte in Köln, Leipzig, Frankfurt a.M. und Magdeburg. Alle Schulen werden von Familienmitgliedern geführt. Nach 1945 werden die Schulen wieder eröffnet. Anschrift und Absender der Karte verraten, dass auch Vater ("Herr Direktor") und Tochter Rackow an diesen Schulen tätig waren. Die Schulen gibt es heute noch in Berlin und Frankfurt a.M. aber nicht mehr unter der Leitung eines "Rackow".


Weitere interessante Belege der Vormonate findet Ihr nachfolgend per Klick: