Ältester Briefmarkensammlerverein Deutschlands


 

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Auf Grund der verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, fallen alle Veranstaltungen im November aus. Weitere Informationen dazu unter Aktuelles bzw. Termine. 



Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

In Krisenzeiten muss man manchmal einfach etwas improvisieren. Da in Folge der Corona-Krise ab März keine Veranstaltungen stattfinden konnten, haben wir uns entschlossen, den ausgefallenen 5-Minuten-Vortrag von Jürgen Reichert für die Allgemeinheit zugänglich auf unsere Homepage zu stellen. Zuletzt ergänzt mit der ältesten Darstellung einer Stadtansicht auf Briefmarken von 1850.

Für lange feuchtkalte Tage im Lockdown light oder als Zeitvertreib zwischendurch empfehlen wir den Smartphone-Nutzern aller Altersklassen die unterhaltsame und lehrreiche App "World of Stamps".

Zu zwei in diesem Jahr erschienenen Ausgaben haben wir jeweils einen Artikel eingestellt. Den 300. Geburtstag des Freiherrn von Münchhausen würdigt unser Mitglied Dr. Axel Eska. Thomas Wünsche informiert über den Leuchtturm Schleimünde und erläutert die Hintergründe der Markengestaltung.

Einen kompletten Überblick  über alle Veranstaltungen sowie die Details zu Vorträgen, aktuellen Veranstaltungen und Beiträgen finden Sie unter Termine.

Wer Lust auf eine völlig ungezwungene Fachsimpelei unter Dresdner Philatelisten hat, der kann gerne einmal beim Dresdner Philatelistentreff vorbeischauen.

Jedes Jahr im März führen wir unsere Jahreshauptversammlung durch. Den Jahresbericht unseres Vorsitzenden für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen.

Unsere Vereinswanderung führte uns diesmal ins Weißig-Schönfelder Hochland. Einen Bericht mit Bildern gibt es im Rückblick.

In einer neuen Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen unserer Mitglieder in den Printmedien vor. Neu darin enthalten ist ein Artikel zu Hindenburgfrankaturen.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren können wir Ihnen auch einige ausgewählte philatelistische Videos zeigen.

Philatelistische Beiträge mit Bezug zu unserer Heimatstadt Dresden finden Sie unter dem Thema Dresden-Philatelie. Diesen Punkt wollen wir zukünftig systematisch ausbauen. Neu eingestellt wurde der 5. Teil zu den Dresdner Elbbrücken mit der Flügelwegbrücke sowie die ersten zwei Teile zur neuen Serie Dresdner Museen mit dem Deutschen Hygiene-Museum und dem Verkehrsmuseum Dresden.

Jeden Monat küren wir eine philatelistische Webseite zur Homepage des Monats.

Für Fragen, Hinweise und Anregungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns an die folgende Adresse eine Email: ipv1877dresden@t-online.de

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten... Zuvor lohnt sich aber noch ein Blick auf unseren:


Beleg des Monats

(vorgestellt von Thomas Wünsche, IPV)

Mittlerweile hat man sich ja schon daran gewöhnt, dass nicht nur die "gelbe" Post die Briefkästen füllt, sondern auch diverse private Postdienstleister Briefe zustellen. Weniger bekannt ist, dass bereits Ende des 19. Jahrhunderts mehrere Privatpostanstalten insbesondere den Briefverkehr innerhalb gößerer Städte abwickelten. In Dresden war die 1886 gegründete "Dresdner Verkehrsanstalt HANSA" in diesem Geschäftsbereich aktiv. Neben Briefmarken gab die Postanstalt auch meist sehr ansprechend gestaltete Postkarten mit eingedruckten Wertzeichen (Ganzsachen) heraus. Eine davon stellen wir diesen Monat vor. Sie erschien zum 25. Jahrestag der Schlacht bei Sedan.



HANSA-Sonderkarte zum  25. Jahrestag der Schlacht bei Sedan

Diese Schlacht des Deutsch-Französischen Krieges fand am 1. und 2. September 1870 also ziemlich genau vor 150 Jahren statt.  Die Deutschen siegten und konnten den französischen Kaiser Napoleon III. gefangen nehmen.

Die Karte zeigt das Siegesdenkmal (auch Germania-Denkmal) auf dem Altmarkt in Dresden. Dieses Denkmal wurde zur Erinnerung an die in diesem Krieg gefallenen 99 Soldaten der Dresdner Garnision auf Initiative des "Vereins für patriotische Dankbarkeit" vom Dresdner Bildhauer Robert Henze errichtet. Die 6,20 m hohe Skulptur aus italienischen Carrara-Mamor stellt die "Germania" dar. Das Denkmal überstand die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 fast unbeschadet. Der Dresdner Stadtrat fand es aber nicht mehr zeitgemäß und ließ es schrittweise bis 1949 demontieren. Ein Zimmermann rettete den Kopf der Skulptur und bewahrte ihn in seiner Gartenlaube auf. 1991 wurde er dem Stadtmuseum übergeben und kann jetzt dort besichtigt werden.  

Quellen:

  • Wikipedia


Weitere interessante Belege der Vormonate findet Ihr nachfolgend per Klick: