Ältester Briefmarkensammlerverein Deutschlands


 


Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Ab dem 5. April 2022 entfallen bei allen IPV-Veranstaltungen die Corona-Schutzmaßnahmen!!!

Unsere diesjährige Vereinswanderung führte uns nach Pappritz zum Fernsehturm. Von dort aus ging es über die Agneshöhe nach Gönnsdorf.
Im vergangenen Jahr besuchten wir den Wolfshügelturm und den König-Albert-Obelisken, bevor der Abend im Fischhaus seinen Abschluss fand. Einen Bericht mit Bildern gibt es im Rückblick.
Philatelie ist nicht nur ein schönes sondern auch ein sehr vielseitiges Hobby. Unsere Mitglieder erzählen, wie sie zum Sammeln gekommen sind, zeigen ihre Lieblingsstücke und schreiben, wie sie sich die Zukunft der Philatelie vorstellen.

Einigen Vereinsmitgliedern ist kein Weg zu weit um eine interessante Briefmarken-ausstellung zu besuchen. Ein altes Sprichwort sagt, "Wer eine Reise macht, der hat auch etwas zu erzählen". Im November besuchten sie die NOTOS 2021 in Athen.

In Krisenzeiten muss man manchmal einfach etwas improvisieren. Da in Folge der Corona-Krise keine Veranstaltungen stattfinden können, haben wir uns entschlossen, den ausgefallenen 5-Minuten-Vortrag von Jürgen Reichert für die Allgemeinheit zugänglich auf unsere Homepage zu stellen. Zuletzt ergänzt mit der ältesten Darstellung einer Stadtansicht auf Briefmarken von 1850.

Für lange feuchtkalte Tage oder als Zeitvertreib für zwischendurch empfehlen wir den Smartphone-Nutzern aller Altersklassen die lehrreiche App "World of Stamps".

Einen kompletten Überblick  über alle Veranstaltungen sowie die Details zu Vorträgen, aktuellen Veranstaltungen und Beiträgen finden Sie unter Termine.

Wer Lust auf eine völlig ungezwungene Fachsimpelei unter Dresdner Philatelisten hat, der kann gerne einmal beim Dresdner Philatelistentreff vorbeischauen, der nach langer Corona-Pause ab Mai 2022 wieder stattfindet.

Jedes Jahr führen wir eine Jahreshauptversammlung durch. Die Einladung für die Hauptversammlung 2022 wurde bereits veröffentlicht. Den Jahresbericht unseres Vorsitzenden für das Jahr 2021 können Sie hier nachlesen.

In einer weiteren Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen unserer Mitglieder in den Printmedien vor. Neu darin enthalten sind der Teil 11 der Hindenburgfrankaturen und ein Artikel zum 500. Geburtstag der Bergstadt Marienberg.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren können wir Ihnen auch einige ausgewählte philatelistische Videos & Podcast zeigen.

Philatelistische Beiträge mit Bezug zu unserer Heimatstadt Dresden finden Sie unter dem Thema Dresden-Philatelie. Diesen Punkt wollen wir zukünftig systematisch ausbauen. Neu eingestellt wurde der 8. und damit letzte Teil zu den Dresdner Elbbrücken mit der Waldschlösschenbrücke sowie der dritte Teil zur neuen Serie Dresdner Museen mit dem Museum für Sächsische Volkskunst. Ein weiterer neuer sehr amüsanter Beitrag widmet sich der Ausgabe zum Tag der Briefmarke 2021.

Jeden Monat küren wir eine philatelistische Webseite zur Homepage des Monats.

Für Fragen, Hinweise und Anregungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns an die folgende Adresse eine Email: ipv1877dresden@t-online.de

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten... Zuvor lohnt sich aber noch ein Blick auf unseren:


Beleg des Monats

(vorgestellt von Thomas Wünsche, IPV)

Wie im vergangenen Monat stellen wir auch diesmal wieder eine portofreie Sendungsart vor. Es handelt sich hierbei um einen Soldatenbrief. Im Gegensatz zu einem Feldpostbrief (Sendung zu Kriegszeiten) wird mit einem Soldatenbrief Post an oder von Militärangehörigen in Friedenszeiten befördert. Bei der deutschen Reichspost wurde die Portofreiheit 1871 eingeführt. Die Sendungen waren mit dem Vermerk: "Soldatenbrief - Eigene Angelegenheit des Empfängers" zu kennzeichnen. Die Portofreiheit galt nur für Soldaten mit einem Dienstgrad bis zum Unteroffizier.



portofreier Soldatenbrief  (Portofreiheit dokumentiert mit einem privaten Klebezettel)

Etwa ab 1888 wurden private Klebzettel mit dem Portofreiheitsvermerk angeboten, deren Verwendung für Soldatenbriefe die Reichspost dultete. Die Klebezettel waren beispielsweise in Schreibwarenläden und bei Buchhändlern erhältlich und wurden von der Post sogar anstandslos abgestempelt. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges hatte sich der portofreie Soldatenbrief eigentlich erledigt. Aber Sendungen mit Klebezetteln kommen noch bis 1916 vor.

Quelle: Wolram Grallert * Waldemar Gruschke - "transpress Lexikon PHILATELIE"


Weitere interessante Belege der Vormonate findet Ihr nachfolgend per Klick: